hier sind noch ein paar Tiere des Monats, die ich dies Jahr für das Leipziger Stadtmagazin Kreuzer gezeichnet habe. Das macht mir immer wieder richtig viel Freude.








Illustration, Grafik und Design, künstlerischer Siebdruck
hier sind noch ein paar Tiere des Monats, die ich dies Jahr für das Leipziger Stadtmagazin Kreuzer gezeichnet habe. Das macht mir immer wieder richtig viel Freude.







… ist mit 13 bis 16 Zentimetern Gesamtlänge recht klein und hat einen mit 6 bis 10 Zentimetern auffallend langen Schwanz, worauf der Artname zurückgeht. Das Sozialverhalten der Schwanzmeise ist sehr ausgeprägt. Außerhalb der Brutzeit lebt sie in kleinen Schwärmen von bis zu 30 Individuen. Diese zeigen einen starken Zusammenhalt und verteidigen ihr Territorium auch gegen andere Schwärme.

Die Schwanzmeise ist im Dezember das Tier des Monats im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer.
… ist im November das Tier des Monats im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer.

Wer lieber Grüße mit der Post als mit dem Telefon versendet,
kann diese vier Tierarten jetzt durch die Welt Schicken.
Diese Illustrationen habe ich für das Leipziger Stadtmagazin angefertigt und weil ich sie so mag habe ich sie auch gleich noch in Postkarten umgewandelt.

Hier ein paar unserer kleinen Stadtbewohner*Innen, welche schon ihren Monat hatten und haben.




Der Igel, liebevoll im Englischen der Heckenhocker genannt, ist Tier des Monats im November. Diese Illustrationen habe ich für das Leipziger Stadtmagazin – Kreuzer angefertigt.
… nutzt Löcher oder Spalten in Häusern oder Mauern, die sie dann so weit zubauen, dass sie gerade noch hineinkommt. In der Stadt suchen die Mehlschwalben ihr Nistmaterial häufig in Dachrinnen. Die Schwalbenhäuser, die häufig als Ausgleichsmaßnahme beim Abriss alter Häuser aufgestellt werden, werden leider nicht so gut angenommen.

erhält durch die schwarze Kopfhaube den ersten Teil ihres Namens. Grasmücke heißt sie, da sie sich gerne ins Gras schmiegt und dort fast unsichtbar ist.
Aus dem Begriff Gras-Schmiege, der aus dem Mittelalter kommt wurde der heutige Begriff Grasmücke.
Beide Elternteile wechseln sich mit dem Brüten ab und teilen sich die Aufgaben bei der Aufzucht der Jungen.

… können in freier Wildbahn bis zu 25 Jahre alt werden. Der älteste beringte Vogel war sogar 35 Jahre alt! Doch nur die wenigsten Graureiher schaffen das. Viele Jungvögel überleben nicht einmal ihr erstes Lebensjahr.

… ist auch als Regenbote bekannt, da sein Gesang bei Niederschlag den der anderen Vögel überdauert.
Sie wählen ihren Nistplatz häufig in unmittelbarer Nähe zu Singdrossel oder Amseln. Da das brütende Buchfink-Weibchen sich in der Nähe anderer Brutvögel sicherer fühlt.
Die Kopffedern können als Drohgebärde aufgestellt werden und es wird eine Art lautes Klickern als Drohlaut ausgestoßen.
Sie werden in der Regel etwa drei bis fünf Jahre alt und zählt mit zu den häufigsten Vögeln Europas.

… ist ein Singvogel und bekannt für ihren gewandten Flug, ihre Intelligenz und einen ausgezeichneten Hör-, Gesichts- und Geruchssinn.
Sie gehört mit 45 bis 47 cm Körperlänge zu den größeren Vertretern der Raben und Krähen.
