erhält durch die schwarze Kopfhaube den ersten Teil ihres Namens. Grasmücke heißt sie, da sie sich gerne ins Gras schmiegt und dort fast unsichtbar ist.
Aus dem Begriff Gras-Schmiege, der aus dem Mittelalter kommt wurde der heutige Begriff Grasmücke.
Beide Elternteile wechseln sich mit dem Brüten ab und teilen sich die Aufgaben bei der Aufzucht der Jungen.

Diese Illustration habe ich für das Leipziger Stadtmagazin – Kreuzer angefertigt.